24. September 2013

Internationaler Workshop in Berlin


 

Vom 12.-14. September traf sich die Forschergruppe „Politische Kommunikation in der Online-Welt“ in Berlin. Neben den Wissenschaftlern der Teilprojekte waren auch internationale Kollegen zum Workshop angereist und diskutierten zwei Tage lang aktuelle Themen der politischen Online-Kommunikation. Die Mitglieder der DFG Forschergruppen nutzten anschließend die Gelegenheit um sich im Rahmen ihrer dritten Klausurtagung mit den einzelnen Teilprojekten auseinanderzusetzen. Es war das letzte Treffen vor Stellung der Fortsetzungsanträge der Gruppe.

Bereits der erste Tag war prall gefüllt mit Vorträgen und Diskussionen. Die vier Themenblöcke an diesem Tag (Political Online Communication and the Public Sphere, Measuring online communication logic, Political Communication in Social Network und zuletzt Online Users’ Perceptions of Public Opinion and Media’s Political Influence) vereinten insgesamt acht Vorträge. Die Keynote-Speech an diesem Tag zum Thema The Fourth Age of Political Communication hielt der renommierte Kommunikationsforscher Jay Blumler.

Der Text seines Vortrages ist hier zu finden.

Darüber hinaus kommentierte er auch den Vortrag seiner Berliner und Berner Kollegen, From challengers‘ online communication to political agendas: first results and directions for future research. Der zweite Workshop-Tag hielt bis zum Mittag noch ein weiteres Panel zum Thema Political Organizations and Political Network Structure in the Online World bereit und gab damit vier weiteren Vorträgen Raum.

Zu den Gästen der Tagung gehörten außerdem

Jan Kleinnijenhuis (University of Amsterdam),

Yariv Tsfati (University of Haifa),

Magdalena Wojcieszak (IE School of Communication),

(Goldsmiths University of London),

Scott Wright (University of Leicester),

Winfried Schulz (Universität Erlangen) und

Christoph Bieber (Universität Duisburg-Essen).

Der Workshop war ein weiterer Schritt der Forschergruppe zur internationalen Vernetzung. Im Laufe des Workshops wurden nicht nur Forschungsergebnisse und theoretische Ansätze diskutiert, es wurden auch Kooperationen für die Anfang 2014 startende zweite Projektphase verabredet.

Die anschließende dritte Klausurtagung am Freitag und Samstag gab den Wissenschaftlern der Forschergruppe die Gelegenheit sich ein letztes Mal vor Abgabe der Fortsetzungsanträge auszutauschen.

 


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