9. February 2012

Wie das Netz die Demokratie verändert – Positionen aus der Berliner Debatte Digital


Zum Start des neuen Debattenportals „Diskurs@Deutschlandfunk – Politik, Medien und Öffentlichkeit in Zeiten der Digitalisierung“ haben der Deutschlandfunk und das Alexander von Humbold Institut für Internet und Gesellschaft gestern zur ersten Berliner „Debatte Digital eingeladen“.

Über die Frage, wie das Netz die Demokratie verändert, diskutierten Stephan Detjen (Chefredakteur Deutschlandfunk), Dr. Jeanette Hofmann (Gründungsdirektorin Institut Internet und Gesellschaft), Bernd Schlömer (stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei), Prof. Dr. Wolfgang Schulz (Hans-Bredow-Institut) und Willi Steul (Intendant Deutschlandradio) mit Markus Heidmeier.

Interessierte können die Diskussion in einer etwa 90 Minuten langen Livestream-Aufnahme unter www.diskurs.dradio.de nachverfolgen.

Außerdem will das Portal innerhalb der kommenden Tage passende Essays von Experten aus Politik, Wissenschaft und Medien veröffentlichen. Unter anderem äußern sich der Medienrechtler Thomas Hoeren und der Autor Christian Heller zur Bedeutung der Grenze zwischen Öffentlichem und Privatem. In der kommenden Woche fragen der Politologe Markus Linden und der Leiter der paneuropäischen Nichtgerierungsorganisation EDRI, Joe McNamee, ob neue, digitale Beteiligungsformen Chancen oder Risiken für die digitale Demokratie darstellen.


1 Kommentar

  1. Halle Zusammen,
    hier schreibt die “Zielgruppe”.
    Das hörte sich klasse an: Dialog statt Einbahnstraßenprinzip, etc..
    Ich habe diesen Diskurs als Chance gesehen und mich umfangreich mit zahlreichen Beiträgen eingebracht. Die Resonanz war
    leider so spärlich, dass ich nach einer üppig bemessenen Wartezeit, die ich den Redakteuren fürs Feedback zugestehen wollte,
    den Diskurs als gescheitert ansehen musste. Das habe ich dann auch am 03.März dort notiert, was mit einer arroganten Antwort
    von redaktioneller Seite abgetan wurde, wo eine Entschuldigung besser gepasst hätte. Am besten man schaut sich einmal selbst
    auf den Seiten um. Wer die Beiträge und Antworten liest und die Datumseinträge beachtet, der wird gegebenfalls feststellen,
    was ich meine. Empathie ist das Zauberwort: Versetzen Sie sich mal in Ihre Zielgruppe, die angeblich im Focus liegt.
    MfG
    Thomas Ermentrud
    Z.B.:
    http://diskurs.dradio.de/2012/02/24/medien-mussen-in-netztechnologien-investieren-oder-it-konzerne-werden-in-zukunft-die-gesellschaftlichen-debatten-organisieren/

    oder: http://diskurs.dradio.de/mitmachen/

    oder: http://diskurs.dradio.de/2012/02/20/wie-wird-aus-meinungsvielfalt-demokratie-die-perspektive-eines-praktikers/

    oder: http://diskurs.dradio.de/2012/02/17/digitale-partizipation-ist-auf-europaischer-ebene-fast-unmoglich/

    Krefeld, 07.03.2012

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